Ilzer Broncos erspielten sich Endspiel!

 

 

Eigentlich hatte man die Meisterschaft nach schwachem PlayOff-Start und der vernichtenden 8:1 Niederlage gegen die Timberwolves schon ziemlich abgehakt.

Gefeiert wurde dazwischen lediglich ein Mal. Hier aber gleich anständig.

Und zwar zum Anlass des 40. Jahrestages des Bestehens einer lebenden Legende: Des Präsidenten himself. Seine Broncos unter der Leitung von Vice Reinhold Fink überraschten den beim Feiern eher als zurückhaltend bekannten Jubilar unmittelbar nach Rückkunft aus dem Schiurlaub mit einer Fete – zuerst ‚daham im Schloss‘ und danach in der ‚Bedürfnisanstalt Nuster am Ilzer Hauptplatz‘ – so genannt lediglich aus dem Grund, weil Danksagung, Beglückwünschung, und ‚Wein Weib & Gesang‘ allen ein Bedürfnis war. Anstatt Wein halt Bier und anstatt Weib – halt auch Bier. Außer natürlich Heidi in der Küche, sie möge mir verzeihen. DJ Gertschi ließ an den Turntables die Funken sprühen und Herbertsons Gstanzl samt Choreografie forderte den Präse ganz schön.

 

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Gstanzl Text zum Zuhausesingen:

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Derart gestärkt in körperlicher, geistiger und zwischenmenschlicher Beziehung konnte es dann auch sportlich nur bergauf gehen.

Und die folgenden Spiele waren so gut, dass es schon wieder schade ist, dass man wahrscheinlich in der E-Gruppe zukünftig sein Dasein fristen wird müssen.

Aber sie waren auch so gut, dass es mit einem Sieg im letzten Spiel gegen die Rams noch ein Wunder geben könnte.

Aber der Reihe nach:

Zunächst gings wieder gegen die Timberwolves. Die Erinnerungen an die Abschlachtung vom ersten Spiel waren vergessen (auch ein Vorteil des hohen Alters!) und tatsächlich holte man einen Punkt. Und hätte als bessere und vor allem konditionsstärkere Mannschaft gewinnen können. Die Tore beim 3:3 machten Coach Guttmann (2x) und C. Fink.

Danach spielten wir die zweite Partie gegen die Casino Panthers. Wieder hielt man nicht nur mit, sondern hatte Oberwasser. Man hatte den Kampf angenommen, Jiri Hala einigermaßen im Griff und einen überragenden Andycam König im Tor. Den 5:3 Sieg kann sich unser König gelassen an den Hut bzw. an die Krone heften. Einziger Wermutstropfen war das verletzte ‚Pratzerl‘ des ‚Patzerl‘. Präse Patrick Herzig schied nach einem Schuss von Hala gegen seinen Fuß aus – und nicht nur für den Rest dieses Spieles. Glück hatte Herbertson nach einer Bombe an sein Visir: Wieder hatte Jiri zum Hala-li geblasen. Die Tore zum 5:3 Sieg erzielten B. Fink, Erka, Gutti, Luchy Puffing und Tommy Wagner, der die Cindarella-Story nutzte und zur Kellerrunde lud.

Zuletzt waren es die Rams, die sich den Broncos entgegen stemmten. Und gemäß der Kräfteverteilung des Gegners entwickelte sich ein hoch brisantes Spiel. Die Rams haben ihre Stärken eindeutig in der Offensive – und einen imposanten Tormann, der – sagen wir mal – wenig Platz zum Einschießen lässt. Aber am Matchtag hatten die Broncos vorne viel zu bieten, einzig die Torausbeute im Speziellen die Abgebrühtheit vor dem Tor fehlte und so fehlte für einen Sieg schließlich das eine oder andere Tor. Besser machten es die Rams, die ihren wenigen Chancen eiskalt nützten, vor dem Tor ablegten und einschoben. Der Rest wurde vom wieder großartigen Andycam König entschärft. Unsere Tore zum 2:2 erzielten die Würdenträger Coach Gutti und Captain Pu.

Nun hat man für das letzte Spiel nochmals genug Motivation und Gründe, ein gutes Spiel zeigen und voll zu punkten. Und dann schau ma mal was raus kommt…..

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